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MakronährstoffeGrundlagen

Makronährstoffe sind die Hauptbestandteile unserer Nahrung, die der Körper in ausreichend großen Mengen benötigt, um Energie bereitzustellen und lebenswichtige Funktionen zu unterstützen. Sie bestehen aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten. Eine ausgewogene Zufuhr dieser Makronährstoffe ist entscheidend, um Leistung und Gesundheit zu optimieren, insbesondere für Sportler, die hohe körperliche Anforderungen haben.

MakronährstoffeGewichtung & Menge

Für die meisten Sportler empfiehlt sich eine Verteilung auf etwa 50% Kohlenhydraten, 30% Proteinen und 20% Fetten der täglichen Kalorienzufuhr. Dabei entspricht dies etwa 4-6 g Kohlenhydraten pro kg Körpergewicht, 1,4 - 3 g Protein pro kg Körpergewicht und 0,5 - 1 g Fett pro kg Körpergewicht. Kohlenhydrate sind die wichtigste Energiequelle, während Proteine für den Muskelaufbau und die Regeneration unerlässlich sind. Fette unterstützen langfristige Energiereserven und essentielle Körperfunktionen.

MikronährstoffeGrundlagen

Mikronährstoffe sind lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper in kleinen Mengen benötigt, aber dennoch entscheidend für die Aufrechterhaltung zahlreicher physiologischer Funktionen sind. Sie unterstützen unter anderem das Immunsystem, die Energieproduktion, die Knochen- und Muskelfunktion sowie die Regeneration nach dem Training. Obwohl Mikronährstoffe keine Energie liefern, tragen sie maßgeblich zur Leistungsfähigkeit und Gesundheit bei.

MikronährstoffeGewichtung & Menge

Die tägliche Zufuhr von Mikronährstoffen sollte etwa 10-15 mg Eisen, 300-400 mg Magnesium, 800-1000 IE Vitamin D (insbesondere in den sonnenarmen Monaten), 1000-1200 mg Kalzium, 7-10 mg Zink und 75-90 mg Vitamin C betragen. Diese Mikronährstoffe sind grundlegend wichtig für Leistungsfähigkeit, Regeneration und Gesundheit.

TimingNährstoffaufnahme Training

Das richtige Timing der Nährstoffaufnahme ist entscheidend für optimale Leistung und schnelle Regeneration. Bis 2 Stunden vor dem Training sollte eine Mahlzeit mit komplexen Kohlenhydraten und Proteinen aufgenommen werden, um den Körper mit Energie zu versorgen. Bei Bedarf 30 Minuten vor dem Taining schnelle Kohlenhydrate. Während des Trainings ist primär Flüssigkeit wichtig. Direkt nach dem Training (innerhalb von 30-60 Minuten) hilft eine Kombination aus schnellen Kohlenhydraten und Proteinen bei der Regeneration und dem Muskelaufbau.

TimingNährstoffaufnahme Grundlagen

Ein ausgewogenes Frühstück mit Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten liefert einen guten Start. Zum Mittagessen empfiehlt sich eine Kombination aus Kohlenhydraten, Proteinen und Gemüse. Ein Snack am Nachmittag, wie Obst oder Nüsse, hilft, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Das Abendessen sollte leicht und ausgewogen sein, mit Protein, Gemüse und gesunden Fetten. Ein Protein-Snack vor dem Schlafen, wie Hüttenkäse, Magerquark oder ein Proteinshake, unterstützt die Muskelerholung und den Muskelaufbau während der Nacht. Zusätzlich sollte über den Tag ausreichend Wasser getrunken werden, um den Flüssigkeitshaushalt zu unterstützen.

QuellenLebensmittel vs. Supplements

Makro- und Mikronährstoffe sollten möglichst aus natürlichen Lebensmitteln stammen, da diese neben den Nährstoffen auch Ballaststoffe, Antioxidantien und weitere bioaktive Substanzen liefern, die die Gesundheit fördern. Supplements können eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn bestimmte Nährstoffe aufgrund von Ernährung, Lebensstil oder speziellen Bedürfnissen nicht ausreichend aufgenommen werden. Sie sollten jedoch nicht die Hauptquelle darstellen.

Die nachfolgende Verteilung bezieht sich auf die Nährstoffbilanz eines gesamten Tages

Kohlenhydrate

Nährstoff-Informationen

Kohlenhydrate sind eine essentielle Energiequelle für den Körper. Sie liefern schnell verfügbare Energie um die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten und füllen die Glykogenspeicher um die Regeneration zu unterstützen. Insgesamt sorgen sie für eine optimale Energieversorgung.

Quellen

Vollkornprodukte

Vollkornbrot, Vollkornreis, Quinoa, Haferflocken, Vollkornnudeln
Liefern langanhaltende Energie durch komplexe Kohlenhydrate.

Stärkereiche Gemüsesorten

Süßkartoffeln, Kartoffeln, Kürbis, Karotten
Enthalten langsam verdauliche Kohlenhydrate, die für eine stabile Energiezufuhr sorgen.

Hülsenfrüchte

Linsen, Bohnen, Erbsen
Reich an Ballaststoffen und liefern neben Kohlenhydraten auch wertvolles Eiweiß.

Obst

Bananen, Äpfel, Beeren, Orangen, Ananas
Liefert schnelle Energie durch natürliche Zuckerarten (Fruktose) und ist auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Getreideprodukte

Reis, Polenta, Couscous, Buchweizen
Bieten eine gute Mischung aus schnell und langsam verdaulichen Kohlenhydraten.

Proteine

Nährstoff-Informationen

Proteine sind grundlegende Bausteine für den Körper und spielen eine entscheidende Rolle beim Muskelaufbau, der Reparatur von Gewebe und der Funktion des Immunsystems. Eine ausreichende Proteinzufuhr ist unerlässlich für die Regeneration, Leistungssteigerung sowie den langfristigen Aufbau und Erhalt der Muskelstruktur.

Quellen

Pflanzliche Quellen

Quinoa
Enthält alle neun essentiellen Aminosäuren und stellt somit ein vollständiges Protein dar.

Hülsenfrüchte
Linsen, Bohnen, Erbsen etc.
Reich an Protein und Ballaststoffen und eine ausgezeichnete pflanzliche Eiweißquelle.

Tofu und Tempeh
Sehr proteinreich und enthalten alle essentiellen Aminosäuren.

Seitan
Pflanzliches Eiweiß aus Weizen, das besonders in der veganen Ernährung als Fleischersatz beliebt ist.

Nüsse und Samen
Liefern eine gute Menge pflanzliches Protein.

WICHTIG: Für eine gute biologische Wertigkeit sollten pflanzliche Proteinquellen kombiniert werden (z.B. Erbsen & Hanfsamen)

Tierische Quellen

Hähnchenbrust, Pute, mageres Rindfleisch
Reich an hochwertigem Protein und enthalten alle essentiellen Aminosäuren.

Fisch
Liefert nicht nur hochwertiges Protein, sondern auch gesunde Omega-3-Fettsäuren.

Eier
Exzellente Quelle für hochwertiges Protein, enthalten alle essentiellen Aminosäuren.

Milchprodukte
Liefern neben Protein auch Kalzium und andere Mikronährstoffe.

Fette

Nährstoff-Informationen

Fette sind unverzichtbare Bestandteile einer gesunden Ernährung. Sie sind eine konzentrierte Energiequelle, unterstützen die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen (A, D, E, K) und tragen zur Zellstruktur bei. Zudem sind Fette essenziell für die Hormonproduktion und die Aufrechterhaltung der Gehirn- und Herzgesundheit.

Quellen

Nüsse und Samen

Mandeln, Walnüsse, Cashewkerne, Chiasamen, Leinsamen, Hanfsamen
Reich an einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sowie Ballaststoffen und Antioxidantien.

Pflanzliche Öle

Olivenöl, Avocadoöl, Leinöl, Walnussöl
Reich an einfach ungesättigten Fettsäuren mit vielen gesundheitliche Vorteilen, einschließlich der Förderung eines gesunden Cholesterinspiegels.

Avocados
Ausgezeichnete Quelle für einfach ungesättigte Fette und liefern zudem Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe.

Kokosöl und MCT-Öl
Enthalten mittelkettige Triglyceride (MCTs), die schnell als Energiequelle genutzt werden können und besonders für Ausdauersportler vorteilhaft sind.

Eier
Enthalten gesunde Fette, insbesondere im Eigelb und sind außerdem eine hochwertige Quelle für Protein und wichtige Mikronährstoffe.

Dunkle Schokolade (mindestens 70% Kakaoanteil)
Enthält gesunde Fette, insbesondere Flavonoide, die antioxidative Eigenschaften besitzen.

Nussbutter

Erdnussbutter, Mandelbutter
Gute Quellen für gesunde Fette, allerdings sollte man auf zu viel Zucker oder Zusatzstoffe achten.

Fettreiche Fische

Lachs, Makrele, Thunfisch, Hering, Sardinen
Enthalten wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und die Herzgesundheit fördern.

VITAMINE

Nährstoff-Informationen

Vitamin A
800-1000 µg (wird auch als Retinol bezeichnet, wichtig für Augen, Haut und Immunsystem)

Vitamin C
90 mg (für Männer), 75 mg (für Frauen) (wichtig für das Immunsystem, antioxidative Wirkung)

Vitamin D
20 µg (800 IE) (unterstützt die Knochenbildung und das Immunsystem, besonders wichtig bei wenig Sonnenlicht)

Vitamin E
12-15 mg (antioxidative Wirkung, schützt Zellen vor freien Radikalen)

Vitamin K
60-80 µg (wichtig für die Blutgerinnung und Knochengesundheit)

Vitamin B1 (Thiamin)
1,0 mg (unterstützt den Energiestoffwechsel und das Nervensystem)

Vitamin B2 (Riboflavin)
1,4 mg (wichtig für die Hautgesundheit und den Energiestoffwechsel)

Vitamin B3 (Niacin)
16 mg (für den Energiestoffwechsel und die Hautgesundheit)

Vitamin B5 (Pantothensäure)
6 mg (wichtig für den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel)

Vitamin B6 (Pyridoxin)
1,5 mg (unterstützt den Eiweißstoffwechsel und das Nervensystem)

Vitamin B7 (Biotin)
30 µg (wichtig für Haut, Haare und Nägel)

Vitamin B9 (Folsäure)
300 µg (wichtig für Zellteilung und das Immunsystem)

Vitamin B12 (Cobalamin)
4-5 µg (wichtig für die Blutbildung und das Nervensystem)

Quellen

Vitamin A (Retinol, Beta-Carotin)

Karotten
Süßkartoffeln
Spinat
Grünes Blattgemüse z. B. Grünkohl, Mangold
Paprika besonders rote
Eier insbesondere Eigelb
Milchprodukte z. B. Käse, Butter
Leber z. B. Rinder- oder Hühnerleber

Vitamin C (Ascorbinsäure)

Zitrusfrüchte z. B. Orangen, Zitronen, Grapefruits
Paprika besonders rote und grüne
Kiwi
Brokkoli
Erdbeeren
Acerola-Kirschen
Himbeeren
Brunnenkresse

Vitamin D (Cholecalciferol)

Eier insbesondere Eigelb
Angereicherte Lebensmittel z. B. bestimmte Milchprodukte, Säfte, Frühstückszerealien
Pilze insbesondere wenn sie UV-Licht ausgesetzt wurden
Sonnenlicht
Fettreicher Fisch z. B. Lachs, Makrele, Hering
Lebertran

Vitamin E (Tocopherol)

Pflanzenöle z. B. Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl
Nüsse z. B. Mandeln, Haselnüsse
Samen z. B. Sonnenblumenkerne
Grünes Blattgemüse z. B. Spinat, Mangold
Avocado
Vollkornprodukte

Vitamin K (Phyllochinon, Menachinon)

Grünes Blattgemüse z. B. Grünkohl, Spinat, Mangold
Brokkoli
Kohlarten z. B. Rosenkohl, Wirsing
Brennnessel
Fermentierte Lebensmittel z. B. Natto, eine japanische Sojabohnenspezialität

Vitamin B1 (Thiamin)

Vollkornprodukte z. B. Vollkornbrot, Reis
Hülsenfrüchte z. B. Erbsen, Bohnen
Haferflocken
Nüsse z. B. Walnüsse, Sonnenblumenkerne

Vitamin B2 (Riboflavin)

Milchprodukte z. B. Milch, Käse, Joghurt
Eier
Grünes Blattgemüse z. B. Spinat, Mangold
Mandeln
Hülsenfrüchte (z. B. Bohnen, Erbsen)
Leber

Vitamin B3 (Niacin)

Vollkornprodukte z. B. Vollkornreis, Haferflocken
Erdnüsse
Hülsenfrüchte z. B. Linsen
Rindfleisch
Puten- und Hühnchenfleisch
Fisch z. B. Lachs, Thunfisch

Vitamin B5 (Pantothensäure)

Eier
Fettreiche Milchprodukte z. B. Käse, Milch
Avocado
Vollkornprodukte
Hülsenfrüchte z. B. Linsen, Erbsen
Hühnchen

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Bananen
Kartoffeln
Vollkornprodukte z. B. Haferflocken
Hülsenfrüchte z. B. Kichererbsen, Bohnen
Fettreicher Fisch z. B. Lachs, Thunfisch
Geflügel z. B. Hähnchen, Pute

Vitamin B7 (Biotin)

Eier insbesondere Eigelb
Nüsse z. B. Mandeln, Walnüsse
Hefe z. B. Bierhefe
Süßkartoffeln
Spinat
Leber

Vitamin B9 (Folsäure)

Grünes Blattgemüse z. B. Spinat, Mangold, Grünkohl
Linsen
Kichererbsen
Avocado
Orangen
Asparagus Spargel

Vitamin B12 (Cobalamin)

Milchprodukte z. B. Käse, Milch
Fisch und Meeresfrüchte z. B. Lachs, Makrele, Muscheln
Angereicherte pflanzliche Produkte z. B. pflanzliche Milch, Frühstückszerealien
Tierische Produkte z. B. Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier
Leber besonders Rinderleber

MINERALSTOFFE

Nährstoff-Informationen

Kalzium
1000 mg (für Erwachsene, 1200 mg für ältere Menschen) (wichtig für Knochen- und Zahngesundheit)

Magnesium
300-400 mg (wichtig für Muskel- und Nervenfunktionen)

Eisen
10 mg (für Männer), 15 mg (für Frauen) (wichtig für die Blutbildung und Sauerstofftransport)

Zink
10 mg (für Männer), 7 mg (für Frauen) (unterstützt das Immunsystem und den Zellstoffwechsel)

Jod
200 µg (wichtig für die Schilddrüsenfunktion)

Kalium
4000-4700 mg (wichtig für die Muskelfunktion und den Flüssigkeitshaushalt)

Phosphor
700 mg (unterstützt Knochen und Zähne sowie den Energiestoffwechsel)

Natrium
1500 mg (wichtig für den Wasserhaushalt und die Nervenfunktion)

Selen
60-70 µg (wichtig für das Immunsystem und als Antioxidans)

Kupfer
1-2 mg (wichtig für den Eisenstoffwechsel und das Nervensystem)

Mangan
2-5 mg (unterstützt den Knochenaufbau und den Stoffwechsel)

Quellen

Kalzium

Milchprodukte z. B. Milch, Käse, Joghurt
Grünes Blattgemüse z. B. Grünkohl, Brokkoli, Mangold
Mandeln
Sesam insbesondere Sesamsamen
Tofu mit Kalziumsulfat angereichert
Fisch z. B. Sardinen, wenn mit Knochen gegessen
Angereicherte pflanzliche Milch z. B. Mandelmilch, Sojamilch

Magnesium

Nüsse z. B. Mandeln, Cashewkerne
Samen z. B. Kürbiskerne, Chiasamen
Vollkornprodukte z. B. Vollkornbrot, Haferflocken
Grünes Blattgemüse z. B. Spinat, Mangold
Hülsenfrüchte z. B. schwarze Bohnen, Linsen
Avocado
Bananen

Eisen

Hülsenfrüchte z. B. Linsen, Kichererbsen, Bohnen
Grünes Blattgemüse z. B. Spinat, Mangold
Vollkornprodukte z. B. Haferflocken, Quinoa
Nüsse und Samen z. B. Kürbiskerne, Cashewkerne
Trockenfrüchte z. B. Aprikosen, Pflaumen
Rotes Fleisch z. B. Rindfleisch, Lamm
Geflügel z. B. Hähnchen, Pute
Leber

Zink

Nüsse z. B. Cashewkerne, Mandeln
Hülsenfrüchte z. B. Kichererbsen, Linsen
Vollkornprodukte z. B. Haferflocken, Quinoa
Käse z. B. Cheddar, Gouda
Fleisch z. B. Rindfleisch, Schweinefleisch, Huhn
Meeresfrüchte z. B. Austern, Krabben, Garnelen

Jod

Algen z. B. Nori, Wakame, Kombu
Eier
Milchprodukte z. B. Milch, Joghurt, Käse
Angereicherte Speisesalz
Seefisch z. B. Kabeljau, Heilbutt
Meeresfrüchte z. B. Garnelen, Muscheln

Kalium

Bananen
Kartoffeln insbesondere mit Schale
Tomaten
Avocados
Spinat
Orangen und Orangensaft
Linsen
Yoghurt
Melonen z. B. Wassermelonen, Cantaloupe

Phosphor

Eier
Milchprodukte z. B. Milch, Käse
Nüsse z. B. Mandeln, Walnüsse
Vollkornprodukte z. B. Haferflocken, Quinoa
Hülsenfrüchte z. B. Linsen, Kichererbsen
Fleisch und Geflügel z. B. Rindfleisch, Hähnchen
Fisch und Meeresfrüchte z. B. Lachs, Thunfisch, Austern

Natrium

Salz insbesondere Speisesalz, Meersalz
Käse
Sojasauce
Fertige Brühen oder Suppen

Selen

Paranüsse eine der besten Quellen
Fisch z. B. Thunfisch, Lachs, Sardinen
Meeresfrüchte z. B. Muscheln, Austern
Vollkornprodukte z. B. Haferflocken, Vollkornbrot
Eier
Sonnenblumenkerne
Hühnchenfleisch

Kupfer

Nüsse z. B. Cashewkerne, Mandeln
Vollkornprodukte z. B. Haferflocken, Quinoa
Hülsenfrüchte z. B. Linsen, Kichererbsen
Dunkle Schokolade
Avocados
Leber insbesondere Rinderleber
Meeresfrüchte z. B. Austern, Muscheln

Mangan

Vollkornprodukte z. B. Haferflocken, Quinoa, brauner Reis
Nüsse z. B. Haselnüsse, Mandeln
Hülsenfrüchte z. B. Linsen, Kichererbsen
Grünes Blattgemüse z. B. Spinat, Mangold
Ananas
Teeblätter besonders schwarzer und grüner Tee

BALLASTSTOFFE

Nährstoff-Informationen

30 g (für Erwachsene) (wichtig für die Verdauung, Blutzuckerregulation und das Sättigungsgefühl)

Quellen

Vollkornprodukte

Vollkornbrot
Vollkornreis
Haferflocken
Quinoa
Vollkornpasta
Bulgur
Gerste

Hülsenfrüchte

Linsen
Kichererbsen
Schwarze Bohnen
Kidneybohnen
Erbsen

Früchte

Äpfel mit Schale
Birnen mit Schale
Beeren z. B. Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren
Bananen
Orangen
Äpfel
Pflaumen frisch oder getrocknet

Gemüse

Brokkoli
Karotten
Kohlarten z. B. Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing
Spinat
Artischocken
Zucchini
Süßkartoffeln mit Schale

Nüsse und Samen

Chiasamen
Leinsamen
Sonnenblumenkerne
Mandeln
Walnüsse
Pistazien

Vollkorngetreide

Haferflocken
Kamut
Amaranth
Dinkel
Roggen

Pseudogetreide

Quinoa
Buchweizen
Hirse

Trockenfrüchte

Feigen insbesondere getrocknet
Datteln
Aprikosen getrocknet
Pflaumen getrocknet

Kartoffeln

Kartoffeln mit Schale

Pflanzliche Lebensmittel allgemein

Avocados reich an löslichen und unlöslichen Ballaststoffen
Kürbis z. B. Hokkaido, Butternut

Vor dem Training

120 Minuten vorher:
Komplexe Kohlenhydrate + Proteine
Möglichst wenig Ballaststoffe
Nudeln/Reis (Vollkorn) + Proteinquelle

30 Minuten vorher:
Einfache Kohlenhydrate
Müsliriegel/Banane

Ausreichend Flüssigkeit

Während dem Training

> 60 Minuten:
Wasserzufuhr

> 90 Minuten:
Mineralstoffe, schnelle Kohlenhydrate + Proteine
Isotonisches Getränk, Traubenzucker, Iso-Clear

Ballaststoffe vermeiden

Nach dem Training

30-60 Minuten danach:
Energie-, Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt ausgleichen

Einfache Kohlenhydrate + Proteine
Ausreichend Ballaststoffe
Isotonisches Getränk

Bitte beachte, dass Diese Werte allgemeine Empfehlungen und Referenzwerte (DGE/WHO) für gesunde Erwachsene sind. Für spezifische Bedürfnisse, etwa bei Schwangerschaft oder speziellen Erkrankungen, können abweichende Werte gelten. Es ist immer ratsam, sich bei Bedarf an einen Arzt oder Ernährungsberater zu wenden.

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